Wir sind Christen,
die sich regelmässig in Zofingen, an der Weiherstrasse 23, zu Gemeindestunden treffen. Dabei ist uns wichtig, dass wir uns nach der Bibel ausrichten, denn wir glauben, dass die Bibel das irrtumslose Wort Gottes ist.

Aus der Bibel haben wir unter anderem Folgendes erkannt:

Christ wird man nicht durch natürliche Geburt, den Beitritt zu einer Glaubensgemeinschaft, Taufe oder einer besonderen Erfahrung. Gott bietet uns die Möglichkeit Christ zu werden, weil er eine Beziehung zu uns Menschen wünscht. Die Bibel stellt uns aber auch vor, dass dieser Beziehung etwas im Weg steht: unsere Schuld, die jeder von uns aufgehäuft hat. Sie steht wie eine tiefe Schlucht zwischen Gott und uns (Jesaja 59,2). Aber Gott hat eine Brücke über diese Schlucht geschaffen. Dafür musste Er seinen einzigen Sohn an unserer Stelle bestrafen (Johannes 3,16). Wenn wir Ihm unsere Sünden bekennen, vergibt Er sie uns (1. Johannesbrief 1,9). Durch das Annehmen dieser Tatsache für uns persönlich, sind wir ewig erlöst und mit Gott verbunden!

Wir haben diese Tatsache, die uns in der Bibel vorgestellt wird, im Glauben angenommen (Römer 3,23-24). Dadurch sind wir Christen und Jesus Christus hat das Sagen in unserem Leben. Wir versuchen das in unserem Alltag umzusetzen und Ihm gehorsam zu sein. Er ist jetzt unser Herr.

Jesus Christus ist nach seinem Erlösungstod auferstanden und lebt (Apostelgeschichte 1,3 und 2,32). Vierzig Tage nach seiner Auferstehung ist Er in den Himmel zurückgekehrt (Apostelgeschichte 1,9). Von dort her erwarten wir Ihn. Er wird kommen und uns zu sich in den Himmel holen (Apostelgeschichte 1,11).

Der Herr Jesus ist von Ewigkeit her der Sohn Gottes. Er ist selbst ewiger Gott, der Schöpfer Himmels und der Erde, der Mittelpunkt alles Seins, das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte. Gott wurde im Sohn geoffenbart, der Fleisch und Blut annahm als Er auf diese Erde kam. Wir lesen, dass Er, „da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein, sondern sich selbst zu nichts machte und Knechtsgestalt annahm, indem er in Gleichheit der Menschen geworden ist, und, in seiner Gestalt wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte, indem er gehorsam wurde bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz“ (Philipper 2,6-8).

Er ist nicht Gott oder Mensch, sondern Gott und Mensch zugleich. Das ist das Geheimnis seiner Person. „Anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Gott ist offenbart worden im Fleisch“ (1. Timotheus 3,16).

In Mt 28,19 steht: Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. -> Hier sehen wir die Dreieinigkeit Gottes.

Jesus Christus hat eine ganz besondere Beziehung zu denen hat, die an ihn glauben. „Und er ist das Haupt des Leibes, der Versammlung (Gemeinde/Kirche), der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem den Vorrang habe“ (Kol. 1,18). In diesem Sinne steht im auch die Autorität in allen „kirchlichen“ Fragen zu. Das griechische Wort „ekklesia“, das mit Kirche, Versammlung oder Gemeinde übersetzt wird, bedeutet „Herausgerufene, herausgerufen“. Sie ist gebildet aus Menschen, die sich herausrufen liessen aus den Menschen dieser Erde. Nun habe sie eine himmlische Zukunft.

Denn auch in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt worden (1. Kor 12,13). Alle Christen (alle Menschen, die an Jesus Christus glauben) bilden diese Gemeinde (Versammlung/Kirche).

Besondere Verheissungen für das Christliche Gemeindeleben

Ein Christ möchte grundsätzlich alles im Namen des Herrn tun, sogar essen und trinken: „Alles, was immer ihr tut, im Wort oder im Werk, alles tut im Namen des Herrn Jesus“ (Kolosser 3,17).

Aber wenn man sich zu seinem Namen hin versammeln möchte, muss der Herr der Mittelpunkt des Zusammenkommens sein. Er selbst sagt die bedeutenden Worte: „Denn wo zwei oder drei versammelt sind zu meinem Namen hin, da bin ich in ihrer Mitte“ (Matthäus 18,20).

Er muss die Leitung haben und im Brennpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Man kann nur zum Namen des Herrn hin versammelt sein, wenn man seine Autorität anerkennt. Matthäus 18,20 zeigt wichtige Prinzipien für das Zusammenkommen als Versammlung (Gemeinde/Kirche):

„wo“– ein Ort, den Gott erwählt hat (5. Mose 12)
„zwei oder drei“– eine göttlich bestimmte Mindestzahl für ein Zeugnis für Christus
„versammelt sind“– die göttliche Kraft, die die Glaubenden zusammenführt (versammelt durch den Heiligen Geist)
„versammelt“– eine göttliche Einheit; bewirkt durch den Geist Gottes
„zu meinem Namen hin“– der göttliche Name des Herrn Jesus Christus, der versammelt
„da bin ich“– die Gegenwart einer göttlichen Person – Christus
„in ihrer Mitte“ –der Herr Jesus, das göttliche Zentrum.

Quelle: „Versammlung Gottes heute…?“; Michael Hardt; Beröa 2010

In der Bibel spricht Gott zu uns und wir können Gott kennen lernen

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